DARK PLACES IN DER SLOWENISCHEN STEIERMARK
Von kopflosen Grafen bis zu verlassenen Mönchszellen

Ruinen-Romantik, Schauergeschichten und Geheimnisse unter der Stadt. Autor Georg Lux und Fotograf Helmuth Weichselbraun haben sich im Alpen-Adria-Raum auf Spurensuche gemacht und Schauplätze voller dunkler Geschichte entdeckt. In ihrem Buch „Vergessen & verdrängt: Dark Places im Alpen-Adria-Raum“ führen sie zu mystischen und dunklen Plätzen der Vergangenheit. Gemeinsam mit ihnen geht es an diesem Tage auf Spurensuche durch die ehemalige Untersteiermark, wo die beiden Dark Places-Eroberer Einblicke in die spannende gemeinsame steirische Geschichte bieten. Dazu gehört der Besuch der mystischen Ruinen einer fast 1000jährigen Kartause im Tal des Hl. Johannes des Täufers mit großem historischem Bezug zu Graz sowie ein Streifzug durch die ehemalige Fürstenstadt Celje (Cilli) mit ihren teils recht dunklen Seiten. Hier ranken sich nicht nur wilde Geschichten um die Grafen von Cilli, sondern man wartet auch unterirdisch mit allerlei Geheimnisvollem auf. Die Zeitreise durch die drittgrößte Stadt Sloweniens besticht durch viel gemeinsame steirische Vergangenheit und vor allem auch durch einen großen Reichtum an archäologischen Schätzen – angefangen von der Römerzeit über das Mittelalter bis ins 21. Jahrhundert. Freuen Sie sich auf einen Tag mit vielem mehr oder weniger im Verborgenen liegendem Sehenswertem in einer im wahrsten Sinne des Wortes spannenden Region, umgeben von mystischen Geschichten.

DARK PLACES IN DER SLOWENISCHEN STEIERMARK
Von kopflosen Grafen bis zu verlassenen Mönchszellen