FRIAUL VOLLER ÜBERRASCHUNGEN -
Teil 1

Friaul meint man in unseren Breiten zu kennen. Die beliebten Sandstrände, die reizvollen Weinhochburgen, Udine, Triest ... Doch viele Teile Friaul-Julisch Venetiens sind bis heute noch immer wenig beachtet und wenig bekannt. Ganz zu Unrecht! „Friaul ist ein kleines Kompendium des Universums“ schrieb schon der italienische Dichter Ippolito Nievo und meinte damit die große landschaftliche und kulturelle Vielfalt dieser Region. Die beiden Buchautoren Gisela Hopfmüller und Franz Hlavac haben sich seit vielen Jahren dem kulturellen Reichtum dieses schönen Fleckens Erde verschrieben. Als „Wahl-Friulaner“ erkunden sie mit großer Leidenschaft das ganze Land von den Höhen der Julischen Alpen bis in die Ebenen der Küstengebiete. Für ihr neuestes Buch „111 Orte in Friaul und Julisch Venetien, die man gesehen haben muss“ haben sie wieder Außergewöhnliches aufgespürt. Zu einigen ihrer Lieblingsplätze führen sie auf dieser Fahrt persönlich. Nach einer kleinen Entdeckungsreise auf den zwar von der Autobahn aus sichtbaren, aber meist unbeachteten Hügel von Osoppo, ein strategischer Punkt in vielen kriegerischen Auseinandersetzungen quer durch die Jahrhunderte, öffnen sich die Pforten des einzigen erhaltenen Pilgerhospiz in Friaul aus Kreuzfahrerzeiten. Geschichte und Geschichten pur erwarten die Gäste im Castello di Brazzà, der Heimat des „Gentlemen-Afrikaforschers“ Pietro Savorgnan di Brazzà: Kurzweilige Stunden auf diesem Streifzug voller Überraschungen dürfen erwartet werden.

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