KULTIVIERTES WANDERN DURCH DEN ITALIENISCHEN KARST

„Wenn dich der Karst vereinnahmt, lässt er dich nicht mehr los!“ So sagt man und so ist es auch. Die karge Landschaft fasziniert. Sie bringt mit ihren tausenden Karsthöhlen wahre Naturwunder hervor, sie wehrt sich tapfer mit ihrem riesigen Steinreichtum gegen den oft peitschenden, rauhen Borawind und bringt dennoch oder gerade auch deshalb kostbare, natürliche Schätze hervor. Und es sind die Menschen in den kleinen, stillen, alten Dörfern, die mit ihrer Herzlichkeit, Authentizität und ihrem einfachen Charme vereinnahmen. Der italienische Teil des Karsts, das unmittelbare Hinterland von Triest, hat zudem noch eine Facette mehr zu bieten: die Nähe zum Meer, die auch dem Karstwanderer den Blick aufs Blau garantiert. Der Besuch von feinen, kleinen Kulturstätten, traditionellen Dörfern sowie der Genuss traditioneller Kulinarik in den typischen „Osmizzen“ vom klassischen Prosciutto bis zum nicht weniger klassischen Karst-Wein Terrano runden die Wandertage zu einem besonderen Erlebnis ab. Die Wanderstunden beginnen mit der Faszination der karstigen Höhlenwelt und enden mit atemberaubenden Blicken auf die Triestiner Bucht. Steinreich an schönen Erinnerungen sollen die WanderInnen nach Hause zurückkehren! Die Wanderungen sind mit fünf Stunden Netto-Gehzeit pro Tag auf gut begehbaren Wanderwegen für den durchschnittlich ambitionierten Wandergast ausgerichtet.

KULTIVIERTES WANDERN DURCH DEN ITALIENISCHEN KARST