Friaul am Fluss: Die wild-romantische Cellina

„Reich an schönen Bergen und noch mehr an Flüssen und klaren Brunnen“, so äußerte sich vor beinah 900 Jahren der berühmte Poet Giovanni Boccaccio über die Wasserläufe in Friaul. Nach wie vor geben die Flüsse den vielseitigen friulanischen Landschaften mit ihren unterschiedlichen Charakteren besondere Noten. So auch der Fluss Cellina, der sich von den Karnischen Alpen bis zu seiner Mündung in die Meduna, nahe Pordenone, einen spektakulären Weg bahnt. Steil abfallende Felswände auf einer Länge von 6 Kilometern und ein smaragdgrünes Wasser am Grunde der Klamm, das ist die besondere Note der Cellina, die auch zum Welterbe der UNESCO zählt. Von allen Flüssen Friauls ist sie mit Abstand die wildeste. Atemberaubende Schluchten, die sie im Lauf der Jahrtausende in den Fels gefräst hat, lassen niemanden unberührt. Und ganz besonders auch nicht den Autor Werner Freudenberger, der ihr mit einem literarischen Beitrag höchste Bewunderung zollt. An diesem exklusiven Tag lädt er persönlich zur gemeinsamen Fluss-Erkundung ein. Man darf sich an der Schönheit und Kraft des wandelbaren Gewässers und der reichlichen Erzählungen und Erläuterungen des Autors erfreuen.

Friaul am Fluss: Die wild-romantische Cellina