Samstag, 23. April 2022

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Štajerska: Kleinode und große Juwele im Dravinja Tal

Vom stattlichen Barockschloss Štatenberg bis zur stichfesten Nähmaschinensammlung

Der Fluss Dravinja, die kleine Schwester der Drau, umgibt sich mit einer beschaulichen Palette an kleinen und großen Attraktionen. Wenig bekannt stehen sie kaum auf Bestsellerlisten, sind aber dennoch ein großer Hit. Während Schloss Štatenberg, eines der bedeutendsten Barockschlösser Sloweniens, ins Märchenhafte und die Ruinen des Klosters Studenice ins Mystische versetzen, erlebt man auf dem mit 160 Objekten bestückten Kunstweg die geballte Kreativität der Region. Und große Nostalgie lässt bestimmt das Imperium der Nähmaschinen aufkommen. Gespickt mit authentischer Gastfreundschaft und heimischen Kochkünste darf ein rundum köstlich-interessanter Tag erwartet werden.

PROGRAMM

6.30 Uhr: Abfahrt Klagenfurt
8.45 Uhr: Ankunft in Slovenska Bistrica

Vormittags
Traditionelles Frühstück
Zur kräftigen Morgenstärkung, wie sie die Einheimischen zu sich nehmen, wird geladen.

Besuch der privaten Nähmaschinensammlung Babic
400 Modelle aus aller Welt präsentiert Marijan, der seit über Jahrzehnten so ziemlich alles sammelt, was auf dem Nähmaschinenparcours der großen Welt Rang und Namen hat – Singer, Pfaff, Messerschmitt, Bernina, Necchi, Gritzner bis Mercedes.

Besuch Barockschloss Štatenberg – in Kostümen, wenn man will!
Der Grundstein für eines der bedeutendsten Barockschlösser Sloweniens wurde Ende des 17. Jahrhunderts gesetzt. Steht man heute im barocken Innenhof des vierflügeligen Gebäudes mit Blick auf die weitläufige Freitreppe, fühlt man ob des morbiden Charmes einen Hauch von Märchen – besonders wenn man als Gast selbst in ein historisches Kostüm schlüpft! Restauriertes reiht sich an Nichtrestauriertes, im weitläufigen Inneren findet sich ein Sammelsurium von neu und alt. Und alles hat einfach Charakter!

Besuch des Dominikanerklosters Studenice
Im 13. Jahrhundert errichtet, war das Ordenshaus ca. 400 Jahre lang ausschließlich adeligen Frauen vorbehalten. Neben spärlichen Ruinen fasziniert dieser idyllische Ort mit der barocken Klosterkirche Dreikönig, einer „Nonnenempore“ und einer noch bespielbaren Orgel aus dem Jahre 1773.

Mittags
Gemeinsames Essen in einem traditionellen Gasthaus

Nachmittags
Fahrt mit der Tschtschubahn auf dem Kunstweg „Forma Viva Makole“ mit Weindegustation
Der mit zehn Kilometern längste Kunstweg Sloweniens präsentiert über 160 Skulpturen aus Holz, Stein, Glas und Eisen heimischer Künstler. Diese sind von der Tschutschubahn aus zu bewundern. Beim Zwischenstopp wird eine kleine Weinverkostung eingelegt.

Abschluss auf einem ökologischen Bauernhof
Hier wird nicht nur Selbstgemachtes an Kulinarik aufgeboten, auch die eigenen Bauten aus Lehm, Holz und anderen Naturmaterialien werden stolz gezeigt.

17.30 Uhr: Rückfahrt
ca. 20.15 Uhr: Ankunft in Klagenfurt

158 €

Inkludierte Leistungen:
Alle Eintritte und Führungen, Frühstück, Mittagessen, Wein- und Bauernhofverkostung, Tschutschubahn, Reisebegleitung, Tourguidesystem, exkl. Reiserücktrittsversicherung

Reisebegleitung: Christian Zeichen, Slowenienkenner (zweisprachig)

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