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REISEN

Die Welt ist kleiner geworden. Auf alle Fälle zwischen Klagenfurt und Graz. Es ist nur mehr ein „Hupfer“ - der Koralmtunnel macht‘s möglich! Ein guter Grund, die knappe 40 Minuten-nahe, grün-weiße Landeshauptstadt wieder einmal zu erkunden. Und diesmal jenes an ihr, was für die GrazerInnen das alltägliche, angenehme Leben in ihrer Stadt ausmacht. Der Tag verspricht ein Potpourri an Läden bis geselligen Plätzen, die sich durch Authentizität, Kreativität, Tradition, bis Innovationsfreude auszeichnen. Und dahinter stehen zudem Menschen mit ihren Ideen, Geschichten und ihrer Tatkraft, die es wert sind, kennengelernt bzw. gehört zu werden. Sie laden dazu ein, der Stadt aus der Insider-Perspektive auf einem spannenden, informativen und auch unterhaltsamen Weg näherzukommen. Nach der (optionalen) nachhaltigen wie kurzen Anreise per Zug startet die Erkundungstour jenseits der Mur im Lend- und Mariahilfviertel. Nach Überqueren der Murbrücke folgt ein Prosecco-Stopp im lebendigen Franziskanerviertel, der auf das Mittagessen am Fuße des Schlossbergs einstimmt. Der Nachmittag ist den Shoppingerlebnissen im Herzen der pittoresken Altstadt, die nicht von ungefähr zum UNESCO Weltkulturerbe zählt, gewidmet. Spätestens beim Freiblick über die Dächer von Graz wird klar: Das Gute liegt wahrlich nah!

Graz Urban: Das Gute liegt so nah!

Kuriose Shopping-, klassische Kaffeehaus- und Wunderbar-Kultur

Freitag, 22. Mai 2026 - AUSGEBUCHT! Warteliste möglich.

Seit dem Jahre 1895 zieht die bedeutendste Großausstellung für Gegenwartskunst bis auf wenige Ausnahmen alle zwei Jahre Künstler*innen, Galerist*innen und Kunstinteressierte aus aller Welt in die Lagunenstadt. Die 61. Internationale Kunstbiennale trägt den Titel »In Minor Keys – in Moll« und bewahrt die kuratorische Vision ihrer ursprünglich berufenen Kuratorin Koyo Kouoh, die während der Vorbereitungen unerwartet verstarb. Mit voller Unterstützung ihrer Familie und Kollegen wird das Projekt in ihrem Sinne umgesetzt. Dr. Gerda Madl-Kren, Theologin, Kunsthistorikerin und Künstlerin, führt aus ihren Blickwinkeln durch die Schau. Einer intensiven Führung durch das imposante Arsenale-Gelände am ersten Tag folgt der Besuch auserwählter Pavillons in den Giardini am darauffolgenden. Einzelne Juwele aus der Wahl der „Eventi Collaterali“, der sogenannten „Außenstellen“, die sowohl als bespielte Orte Venedigs wie auch als Ausstellung selbst überzeugen, werden an beiden Tagen besucht. Eine Fülle an spannenden Eindrücken, Denkanstößen und Inspirationen darf erwartet werden.

2. Termin: Biennale di Venezia 2026

61. Internationale Kunstbiennale – "In Minor Keys – in Moll“

Samstag, 30. und Sonntag, 31. Mai 2026 - AUSGEBUCHT! Warteliste möglich.

Steirische Gartenkunst steht für ein mit Begeisterung schlagendes grünes Herz! Hinter den Schätzen der kleinen und großen blühenden Paradiese in den bunten Freiluft-Wohnzimmern steckt unendliche Liebe für die „grüne Sache“, aber auch höchste Kreativität, Ausdauer, Fachwissen und Professionalität. Dieser Tag im Zeichen der Blüte bietet eine Entdeckungsreise durch ein spannendes Potpourri aus drei privaten Parade-Gärten: Wie sehr und vor allem, was alles auf 1000 Höhenmetern wachsen kann, darf überraschen. Nicht weniger die gewaltige botanischen Vielfalt an 4000 verschiedenen Pflanzen aus aller Welt in den Ebenen des Raabtals, wo der Gartenkünstler auch persönlich für seine Gäste aufkocht. Wie Garten und Poesie zu einer Gartenpoesie wird, demonstriert das blühende Stückchen Paradies auf Erden zum Abschluss des Tages. Die fleißigen, geschickten steirischen GartenmeisterInnen haben’s blütenhaft drauf. Wie sie das alles schaffen, verraten sie mit einigen Tipps zum Mit-nach-Hause-Nehmen.

Private Gärten in der Steiermark

Wenn die Rose in der Hochblüte posiert

Dienstag, 9. Juni 2026

Mitten in den Karnischen Bergen hat sich so manch romantisches Bilderbuchdorf seine kulinarische, kulturelle und auch vereinzelt sprachliche Eigenständigkeit bewahrt. In Sauris (Zahre in der lokalen Sprache) heißt man sich mit „Zahre dert uena griessn“ willkommen. Das Bergdorf im Herzen der Karnischen Alpen in Friaul Julisch Venetien ist mit seinen drei Ortsteilen – Sauris di Sotto, Sauris di Sopra und Lateis die höchstgelegene Gemeinde der Region zwischen 1.000 und 1.400 Metern Seehöhe. 2022 wurde Sauris von der Welttourismusorganisation der Vereinten Nationen (UNWTO) mit dem prestigeträchtigen Titel „Best Tourism Village” geehrt – als Dorf, das sich durch Authentizität, Nachhaltigkeit und die Aufwertung seines kulturellen Erbes auszeichnet. Hier werden jahrhundertealte Traditionen gepflegt: von der Sauraner Sprache mit ihren mittelalterlichen germanischen Ursprüngen über die Holzarchitektur in Blockbauweise bis hin zu gastronomischen Köstlichkeiten wie dem Prosciutto di Sauris IGP und dem Craft Beer Zahre. Einblicke in einzigartige Wortwelten, Handwerk und regionale Genüsse dürfen an diesem Tag erwartet werden.

Sauris: Ein Hoch auf das friulanische Bergdorf!

Wo Tradition auf guten Geschmack trifft

Freitag, 12. Juni 2026

Spektakuläre Auftritte sind die Spezialität des Flusses Livenza. Denn dieser tritt in Friaul nicht als kleine sanfte Quelle ans Tageslicht, sondern erscheint gleich wie ein Star von Welt als mächtiger Fluss. Entsprechend diesem Auftritt nimmt die Livenza eine gewichtige Rolle in Werner Freudenbergers Buch "Flussparadiese Friaul Julisch Venetien" ein, das direkt zu den schönsten Plätzen am Wasser, zu romantischen Dörfern und gemütlichen Trattorien Friauls führt. An diesem Tage führt der Autor den edlen Fluss, der durch seine besondere Wasserfärbungen und mystische Ausstrahlung fasziniert, entlang. Vom Ursprung mit drei Quellen bis zu lieblichen Villen und Orten an seinen Ufern. Einen romantischen Höhepunkt findet der Flusslauf im Städtchen Sacile, auch heiterer „Garten Venedigs“ genannt. Stärkungen mit feiner Kulinarik aus der Region runden das harmonische Bild des wunderbar wandelbaren Gewässers ab.

Fluss Livenza: ein Naturschauspiel in Friaul

Unterwegs mit Autor Werner Freudenberger auf den Spuren seines Buches „Flussparadiese Friaul Julisch Venetien“

Sonntag, 14. Juni 2026

Am 6. Mai 1976 bebte in der Nachbarregion Friaul etwa eine Minute lang die Erde mit einer Stärke von acht bis neun auf der zwölfstufigen Mercalli-Skala. So stark, dass die Erschütterungen in ganz Norditalien, in Slowenien und Teilen Österreichs, insbesondere in Kärnten, deutlich wahrnehmbar waren. Die Auswirkungen in Friaul waren enorm: Beinahe tausend Menschen kamen ums Leben, es gab unzählige Verletzte, ganze Dörfer wurden völlig zerstört, viele Menschen standen plötzlich vor dem Nichts. Ein weiteres kräftiges Beben im September 1976 brachte neue Zerstörungen und nahm vielen die letzte Hoffnung. Letztendlich mussten rund 70.000 Obdachlose in Zelten und Baracken unterkommen. Die „Stunde Null“ einer großen Tragödie und eines starken Wiederaufbaus – geschafft mit unermüdlichem Einsatz und auch großer Hilfe aus Österreich, insbesondere Kärnten. Wie sehen die Orte und jene des Gedenkens heute aus? Wie haben die Region und ihre Bevölkerung die Katastrophe aufgearbeitet? Was steckt hinter dem großen Mut zum Neubeginn, dem erfolgreichen Wiederaufbau nach dem „Friaul-Modell“? Wie sieht das gestärkte Heute aus? Der Tag im Zeichen dieser Fragen führt durch die damaligen Epizentren des Erdbebens und lässt auch spannende Zeitzeuginnen und Experten zu Wort kommen.

In Memoriam: 50 Jahre Erdbeben Friaul

Von der Katastrophe, dem großen Wiederaufbau bis zum gestärkten Heute

Samstag, 27. Juni 2026

Noch rangiert Bosnien und Herzegowina nicht unbedingt ganz oben auf der Liste der Reisedestinationen, doch seit längerem schon ganz oben auf jener der Geheimtipps. Im faszinierenden Herzen des Balkans vereinen sich unberührte Berglandschaften mit bewegter, jahrhundertealter Geschichte, die Kulturen von Orient bis Okzident überspannt. Sarajevo, auch als das „Jerusalem Europas“ bezeichnet, bildet den Ausgangspunkt für eine Erkundungstour, die osmanisches Erbe, habsburgerische Architektur und die Spuren der jüngeren Zeitgeschichte miteinander verknüpft. Der Besuch von Mostar mit seiner weltberühmten Brücke und des malerischen Derwischklosters in Blagaj runden das Kultur-Programm ab. Abseits davon warten Stille und Schönheit der Natur. Die Wanderungen führen durch die einsame Bergwelt der Bjelašnica und Visočica, hinauf zum höchstgelegenen Bergdorf Lukomir und entlang der spektakulären Rakitnica-Schlucht. Es sind Begegnungen mit archaischer Natur, authentischen Menschen, mystischen Legenden und dem olympischen Geist von 1984. Logiert wird auf ca. 1300Metern Seehöhe in einem alpinen Wellness-Hotel, das – abgesehen von reizvollen Entspannungsmöglichkeiten - den optimalen Ausgangspunkt für alle Wander- und Kulturausflüge bietet. Ein Potpourri aus gemütlichen, aussichtsreichen Wanderungen und spannenden kulturellen Einblicken! Mit jedem Schritt mag man dem Land, das man viel zu wenig kennt, ein wenig näherkommen.

Kultur und Wandern rund um Sarajevo

Wo Geschichte auf wilde Schönheit trifft

Freitag, 11. bis Freitag, 18. September 2026

Wer kennt ihn nicht? Den im Zeitalter der Krimiserien berühmtesten Einwohner Venedigs, den es in Wirklichkeit gar nicht gibt, der aber jeden Krimi-Fan auf dem Sofa vor dem TV-Gerät (oder ins Buch vertieft) dahinschmelzen lässt. Nicht nur seines Charmes – nein sehr wohl auch der einzigartigen Schönheit Venedigs wegen! Oft möchte man die Drehorte fern der Touristenpfade erkennen, doch nicht immer löst sich dieses Rätsel – genauso nicht wie jenes der kriminellen Tat – vor demEnde der Fernsehstunde. Aber jetzt! Am Tage ganz im Zeichen der venezianischen Krimiromane von Donna Leon kommt man ihnen endlich auf die konkrete Spur, gespickt mit zahlreichen Anekdoten über Commissario Brunetti sowie Wissenswertes über die beliebte Krimiserie und deren Autorin, die sich für knappr 30 erfolgreiche Romane von der Kulisse Venedigs inspirieren ließ. Und die gebürtige Venezianerin,die durch den Tag führt, lüftet auch einige Geheimnisse über jenes Venedig, das sich auf Pfaden abseits der Massen präsentiert. Gespeist wird natürlich dort, wo es auch der sympathische Feinschmecker Guido Brunetti tut. Ein kriminell spannender wie erkenntnisreicher Tag darf erwartet werden!

NEU! 3. Termin: Venedig: Auf den Spuren von Commissario Brunetti

Ein Streifzug durch die kriminell spannende Lagunenstadt

Samstag, 19. September 2026

Die einstige Serenissima besteht nicht nur aus dem fischförmigen Venedig mit Rialto und San Marco, sondern auch aus über 120 Inseln verschiedenster Größe, die in der venezianischen Lagune verstreut liegen. Einige waren bereits lange vor der Gründung Venedigs besiedelt, andere wiederum versanken im Laufe der Zeit in der sich witterungsbedingt stets verändernden Lagunenlandschaft. Über die Jahrhunderte hinweg dienten diese oft mythenumrankten Inseln den verschiedensten Zwecken. Das breite Spektrum reicht von prachtvollen Klosterbauten über zweckmäßige militärische Verteidigungsanlagen bis zu spartanischen Spitälern und Quarantäneinseln für Pilger, die auf dem Weg in das Heilige Land waren. Die meisten dieser geschichtsträchtigen Archipele sind heute unbewohnt, manche seit Jahrhunderten verwaist und oft zeugen nur mehr Ruinen von den einst prachtvollen Bauten, mit denen die Serenissima ihre Besucher einst bezauberte. An diesem besonderen Tag nimmt der Bestsellerautor, Genussmensch und Stimmungsvermittler Wolfgang Salomon auf eine Reise in die unbekannte Geschichte der Serenissima mit. Er hat bereits mehrere Bücher über Venedig und die Lagune verfasst hat und kennt die Inseln zwischen der Laguna Morta und der Laguna Sud wie seine Westentasche. Seit vielen Jahren erkundet und fotografiert er die abseitigen Ecken der venezianischen Lagune und ist mehrmals im Jahr mit dem Boot unterwegs, um immer wieder neue Facetten der Serenissima zu entdecken. Gemeinsam mit ihm darf bei dieser besonderen Lagunenfahrt den geheimnisvollen Mythen auf den Grund gegangen werden.

NEU! 2. Termin: Die geheimnisvollen Inseln der Serenissima

Unterwegs durch die venezianische Lagune mit dem Venedigautor Wolfgang Salomon

Freitag, 25. September 2026

Seit dem Jahre 1895 zieht die bedeutendste Großausstellung für Gegenwartskunst bis auf wenige Ausnahmen alle zwei Jahre Künstler*innen, Galerist*innen und Kunstinteressierte aus aller Welt in die Lagunenstadt. Die 61. Internationale Kunstbiennale trägt den Titel »In Minor Keys – in Moll« und bewahrt die kuratorische Vision ihrer ursprünglich berufenen Kuratorin Koyo Kouoh, die während der Vorbereitungen unerwartet verstarb. Mit voller Unterstützung ihrer Familie und Kollegen wird das Projekt in ihrem Sinne umgesetzt. Dr. Gerda Madl-Kren, Theologin, Kunsthistorikerin und Künstlerin, führt aus ihren Blickwinkeln durch die Schau. Einer intensiven Führung durch das imposante Arsenale-Gelände am ersten Tag folgt der Besuch auserwählter Pavillons in den Giardini am darauffolgenden. Einzelne Juwele aus der Wahl der „Eventi Collaterali“, der sogenannten „Außenstellen“, die sowohl als bespielte Orte Venedigs wie auch als Ausstellung selbst überzeugen, werden an beiden Tagen besucht. Eine Fülle an spannenden Eindrücken, Denkanstößen und Inspirationen darf erwartet werden.

NEU! 3. Termin: Biennale di Venezia 2026

61. Internationale Kunstbiennale – "In Minor Keys – in Moll“

Dienstag, 6. und Mittwoch, 7. Oktober 2026

Er verschwindet in einem geheimnisvollen Schluckloch, taucht wenig später in vollem Umfang wieder auf und hat einen neuen Namen. Dieser Vorgang wiederholt sich sieben Mal. Ehe er in die Save mündet, erhält der Fluss seinen siebenten und letzten Namen, er wird benannt nach jener Stadt, die er durchfließt, Ljubljanica, die „Geliebte“. Ihr Wasser sammelt sie in der faszinierenden Karst-Landschaft südlich von Ljubljana, in der Tiefe des Kalkgesteins, durchsetzt von tausenden Höhlen und Klüften. Dolinen und Poljes, Karstquellen, Speilöcher oder Schlucklöcher werden diese Phänomene genannt. Der „Fluss mit den sieben Namen“ entspringt an der kroatischen Grenze. Sein magisches Spiel der Wasserläufe mit Ab- und wieder Auftauchen betreibt er in Folge als Trbuchovica, Obrh, Stržen, Rak, Unica und Pivka bis er schließlich zur Ljubljanica wird. Das Auf- und Abtauchen der Flüsse bietet häufig ein beeindruckendes, quellendes Schauspiel, einige Plätze wurden schon in prähistorischer Zeit als heilige Orte betrachtet. Autor Werner Freudenberger, der aus persönlicher Faszination schon lange diese wundersamen Flusslandschaften erforscht, zeigt einige dieser imposanten Schauplätze. Der Tag beginnt im romantischen Bistra, am idyllischen Szenario einer der vielen Ljublanica-Quellen, führt zum mystischen periodischen Zirknitzersee, in die zauberhaften Schluchten des Naturreservats Rakov Škocian und in die riesige Karsthöhle Planinska Jama. Ein Tag voller Quellen, eine Natur, die inspirieren mag!

Slowenien: Magische Wasserspiele

Unterwegs mit Autor Werner Freudenberger entlang des Flusses mit den sieben Namen

Freitag, 9. Oktober 2026

Mit seinen rund 200 prächtigen Palazzi ist der einzigartige Canal Grande selbst wohl das beeindruckendste Freilichtmuseum der Welt. Doch atemberaubend sind auch die Schätze hinter den Fassaden der etablierten Museen, die sich im Laufe der Geschichte als fixe Konstante am Canal Grande eingenistet haben. So manche Exponate und so manche Kunst, die seit Jahrzehnten, wenn nicht auch Jahrhunderten zur Schau gestellt werden, sind heute mit Venedig wie verwachsen und gehören sozusagen zum Inventar der Lagunenstadt. Man mag das eine oder andere vielleicht schon gesehen haben. Sie ist es aber wert, immer wieder bewundert zu werden. Kunsthistorikerin Dr. Gerda Madl-Kren führt durch vier von ihr auserlesene Museen und lädt zwei Tage lang auf einen musealen Streifzug höchster venezianischer Güte. Der Fokus liegt auf dem Ausgestellten. Die spannende Geschichte und spannenden Geschichten rund um die Museumsstätten – Ausstellungsstücke per - und auch rund um den Canal Grande dürfen zur Abrundung der Reisetage an dem wohl schönsten Museumsparcours der Welt auch erwartet werden.

Venedig: Die großen Museen am Canal Grande

Wunderkammern zum immerwieder Anschauen

Samstag 14. bis Sonntag, 15. November 2026

Unberührte Natur, romantische „Casoni“ (Fischerhütten) sowie eine einzigartige Fauna und Flora – all das prägt die Lagune von Marano, die sich zwischen der letzten Landspitze von Lignano Sabbiadoro und der Lagune von Grado erstreckt. Eine Bootsfahrt durch die idyllische Sumpf- und Lagunenlandschaft mit einem Halt bei einer der traditionellen Fischersiedlungen aus Schilf und Holz und weiter bis ins Naturschutzgebiet an der Mündung des Flusses Stella – der Riserva delle Foci del Fiume Stella – verspricht ein Erlebnis der besonderen Art. Das Autorenpaar Gisela Hopfmüller und Franz Hlavac, das in mittlerweile sieben Büchern den unerschöpflichen Reichtum Friauls lebendig werden lässt und dabei immer wieder Spannendes und Außergewöhnliches in seiner Wahlheimat für Gäste aufspürt, verleiht diesem Reisetag eine ganz persönliche Note. Nach der Fahrt durch die Lagune steht ein typisches Mittagessen mit Meeresaromen auf dem Programm. Ein weiterer „Aha-Moment“ wartet in der malerischen Altstadt von Marano, wo die stillen Gassen und Bauwerke noch vom „Goldenen Zeitalter der venezianischen Herrschaft“ erzählen. Zum Ausklang darf der edle Tropfen aus Reben, die direkt am Wasser der Lagune gedeihen, natürlich nicht fehlen. Ein würdiger Abschluss eines Tages im Zeichen von Natur, Meer; Kulinarik und Kultur.

Natur- bis Weinmomente in der Lagune von Marano

Unterwegs mit dem Autorenpaar Gisela Hopfmüller und Franz Hlavac

Verschoben auf die Herbstzeit - das Datum wird noch bekannt gegeben.

PREISÄNDERUNGEN: Preisänderungen bis zu maximal 8% aufgrund von Änderungen der Beförderungskosten, etwa der Treibstoffkosten oder der für die betreffende Reiseveranstaltung anzuwendenden Wechselkurse.

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