REISEN

Die slowenische Hauptstadt hat sich über die Jahre zu einer der attraktivsten Weihnachts-destinationen Mitteleuropas entwickelt. Die architektonischen Juwele der Altstadt, von den Barockfassaden, den wunderschönen Jugendstilhäusern bis zu den malerischen Brücken des berühmten Architekten Jože Plečnik erstrahlen im weihnachtlich-romantischen Lichtermeer. Authentische Kunsthandwerksmärkte und vieles mehr untermalen die herzerwärmende Atmosphäre diesseits und jenseits des Flusses Ljubljanica. Doch nicht genug an diesem Tage: Die adventliche Vorfreude findet schließlich im kleinen, feinen Opernhaus – dem Slowenischen Nationaltheater – das sich in den letzten Jahren u.a. als Ort erstklassiger Ballettaufführungen einen Ruf erarbeitet hat, ihre Krönung. Es steht der weihnachtliche "Nussknacker" mit seinem 20jährigen Jubiläum auf dem Programm. Es ist eines der wohl meistgespielten Werke der Ballettliteratur, das für Generationen von Ballettbesuchern immer wieder zum Schlüsselerlebnis geworden ist. Und bevor der Tanz der Zuckerfee die Herzen höher schwingen lässt, darf noch auf den Spuren des Zuckers selbst gewandelt werden: beim Besuch der ehemaligen Zuckerfabrik, die sich gerade als einzigartige, spektakuläre Kunst- und Kulturdrehscheibe der Stadt einen Namen macht.

Kultureller Advent in Ljubljana

Ballett „Nussknacker“ im Slowenischen Nationaltheater & Besuch des Kunstzentrums „Cukrarna“ – die Zuckerfabrik

Samstag, 10. Dezember 2022 - AUSGEBUCHT! Warteliste möglich.

Venedig kennt man! Doch so manche und mancher hat sich mit den kunsthistorischen Höhepunkten der Lagunenstadt, den sogenannten Kronjuwelen der Serenissima, noch gar nicht im Detail auseinandergesetzt, weil die Warteschlangen bisher darauf verzichten ließen. Sich einmal in der winterlichen Ruhe durch die Schätze, die am weltberühmten Markusplatz und seiner Umgebung in ihrer ganzen Pracht posieren, fachkundig führen zu lassen, das bietet Ihnen dieser Tag. Der Besuch der Sissi-Appartements im Museo Correr, wo Kaiserin Elisabeth von Österreich bei ihren Aufenthalten in der Lagunenstadt residierte, stimmt auf den Tag ein. Im Museum der Markuskirche eröffnet sich große venezianische Kirchengeschichte. Gebührende Zeit wird dem einzigartigen Dogenpalast, einem der schönsten und bekanntesten profanen Bauten der Lagunenstadt und eindrucksvollstes Symbol der Größe und Macht der Seerepublik Venedig, gewidmet. Die Führung durch die profunde Kunsthistorikerin und Venedig-Kennerin Dr.in Gerda Madl-Kren mag dem Tag eine einzigartige Note verleihen!

Venedig im Winter

Großartiges in Stille: San Marco und seine einzigartigen Schätze

Freitag, 27. Jänner 2023

Der bedeutende demographische Aufschwung sowie die wirtschaftliche Entwicklung Triests um die Jahrhundertwende fanden u.a. ihren großen Ausdruck in der Architektur der Stadt. Sie brachte zur damaligen Zeit besondere Blüten hervor.  Jugenstilvarianten von der Wiener Secession über das italienische "Liberty" bis hin zum Triestiner „Phantasy-Stil" ranken sich mit Sonnenblumen und Lilien an den Fassaden. Noch heute faszinieren die Bauwerke mit ihrer verspielten Schönheit sowie auch Spielarten des bis in die Jahrhundertwende reichenden Historismus mit seinen eklektischen Formen von Neobyzantinismus bis Neogotik. Der Streifzug für Architekturliebhaber führt in bekannte wie auch abgelegene Ecken der Stadt, in denen die Wohnhauskultur der Jahrhundertwende und die bunte italienische Architektur dieser Zeit hautnah aus einer völlig neuen Perspektive mit spannenden Hintergrundgeschichten erlebt werden kann. Selbst die Pausen stehen im Zeichen des Jugendstils: Das Frühstück wird unter goldenen, hundertjährigen Kaffeeblättern eingenommen, das Mittagessen betont mit vegetarischer Kost einen unbekannten Aspekt der Jugendstilbewegung, der besonders in Italien bis heute sehr kreativ ausgeprägt ist. Lassen Sie sich überraschen und freuen Sie sich auf Kunstvolles mit Geschichte und Freiheitsgedanken.

Triest: Architektur um die Jahrhundertwende

Den Jugendstil in all seinen verschiedenen Facetten erleben

Samstag, 18. Februar 2023

Es gibt Städte, die sind untrennbar mit ihren Architekten verbunden, und Ljubljana mit Jože Plečnik (1872–1957) gehört ohne Zweifel dazu! Als berühmtester Schüler Otto Wagners, Begründer der modernen slowenischen Architektur und einer der bedeutendsten Architekten des 20. Jahrhunderts prägte er nachhaltig das in seinem Baustil einzigartige Erscheinungsbild der Altstadt Ljubljanas. Dreieinhalb Jahrzehnte lang baute er Ljubljana zu einem architektonischen Juwel um, immer die Vision eines neuen Athens vor Augen (Pyramiden, Obeliske, Ballustraden u.ä. zeugen davon), sowie auch die Maxime einer grünen und in ihrer Tradition verhafteten Stadt. Den Fluss Ljubljanica stilisierte er zur Hauptschlagader der Stadt und machte seine berühmten unterschiedlichen Brücken und die am Fluss gelegenen imposanten Markthallen zu Postkarten- bzw. Selfiezusatz-Motiven. Seine konsequente, interessante Formensprache findet in den zahlreichen, bedeutenden Bauten ihren Ausdruck. Die Fahrt bietet die Auseinandersetzung mit den großen baulichen Errungenschaften der Stadt. Sie beginnt zum Einstieg in dessen einstigem Wohn- und Arbeitshaus und endet nach Schauplätzen in und um Ljubljana an dem von ihm beeindruckend gestalteten Kapellen-Ensemble auf einem Friedhof. Ein fesselnd-spannender Tag im Zeichen des großen Architekten darf erwartet werden!

Ljubljana - ein architektonisches Juwel

In Kooperation mit dem Museum Moderner Kunst Kärnten

Auf den Spuren des großen Architekten Jože Plečnik

Sonntag, 26. Februar 2023

Feinschmecker wissen es schon lange: Friaul hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem wahren kulinarischen Hotspot entwickelt. So vielseitig wie die Landschaft der Region ist, so reichhaltig sind auch die Aromen, die aus deren Boden gewonnen werden. Traditions- wie Qualitätsbewusstsein prägen die Arbeit der Winzer, Landwirte bis Gastronomen, gespickt mit deren sympathischem Gemüt und professionellem Können. Und das mag wohl der Grund sein, dass es in Friaul einfach immer köstlich schmeckt. Vielen der ganz besonderen Plätze kulinarischer Traditionen und Hochgenüsse gehen Gisela Hopfmüller und Franz Hlavac seit langem auf den Grund. Als Wahlfriulaner und renommierte Autoren zahlreicher Bücher setzen sie sich seit Jahrzehnten mit der Faszination Friaul auseinander.  An diesem Tag führen sie zu ihren persönlichen Lieblingsproduzenten nahe ihres Wahlheimatortes in der Gegend von Codroipo, wo reichlich hinter die Kulissen geschaut und auch verkostet werden darf. Buon appetito und Saluti!

Der gute Geschmack Friauls

Unterwegs mit Gisela Hopfmüller und Franz Hlavac auf kulinarischen Spuren ihrer friulanischen Wahlheimat

Samstag, 4. März 2023

Kunst, Prunk, Pracht und Noblesse – davon hat Venedig in Hülle und Fülle zu bieten. Die großen, steinernen Protagonisten in Gestalt der unzähligen Palazzi faszinieren bereits mit ihren Fassaden. Besonders atemberaubende Eindrücke mögen ihr oft geheimnisvolles „Dahinter“ als Ausstellungsflächen, Museen oder ganz besonders etwa als privates Piano Nobile hinterlassen. Der Tag startet mit dem Besuch einer der bedeutendsten gotischen Sakralbauten der Serenissima, zu deren Schönheit u.a. berühmte Werke des Renaissancekünstlers Tizian beitragen. Dort, wo einst der Universalkünstler Mariano Fortuny gemeinsam mit seiner Ehefrau Henriette lebte und in seinen Palazzo-Werkstätten kreierte wie schuf, präsentiert das kürzlich wiedereröffnete Museum Fortuny das umfangreiche, außergewöhnliche Wirken im nicht weniger faszinierenden Palazzo.  Wie ein traditioneller Palazzo heute in Verwurzelung alter Traditionen lebendig bleibt, das lässt eine außergewöhnliche Palazzo-Besitzerin ihre Gäste bei einem rund dreistündigen, sicherlich unvergesslichen Besuch in ihren Privaträumlichkeiten erleben.

Venedig: Kunst und Noblesse im Palazzo

Von großer Renaissancemalerei, edlen Stoffträumen bis zum noblen Candlelight-Empfang im Privatpalazzo

Freitag, 10. März 2023

Opernfahrt Graz: Die verkaufte Braut (Friedrich Smetana)

Charme, Witz und böhmisches Flair - hinreißend inszeniert (mit Werkeinführung von Josef Nadrag)

Mittwoch, 22. März 2023

Dort, wo sich die lebensspendende Sonne mit dem oft unbarmherzigen Wind, der wilden Bora, auf Wechselspiele einlässt, formt im Westen Sloweniens der Fluss Vipava ein spektakulär schönes Tal mit fruchtbaren Gemüsefeldern, reichen Obstbäumen und tausenden Hektar Weinbergen. Die Weinbautradition reicht hier bis in die Zeit der Römer zurück. Heute bringt die Region vor allem durch die Wiederbelebung der autochtonen Rebsorten Pinela und Zelen neue Spitzenweine hervor und erfreut sich einer weit über die Grenzen hinaus geschätzten Hochkultur seines Weines. Mit dem Weinzug, einem historischen Zug auf Trasse der ehemaligen k.u.k. Bahn, wird diese genussvoll wie kreativ gefeiert. Es wird verkostet, den Geheimnissen der Winzer gelauscht, der Blick in die malerische Landschaft genossen. Und zwischendurch heißt es auch im einen oder anderen Dorf ein wenig Halt zu machen. Nach fünfstündiger Genussfahrt geht es zur Geburtsstätte des ersten Weingutes auf dem Boden des heutigen Slowenien. Da darf tief in den gewaltigen Weinkeller und seine Fässer geblickt werden. Ein Tag im „Spitzental des Weines“! Da kommen viele Weinfreuden ins Rollen. Einfache weinsame Spitze!

Im Weinzug durch das Vipavatal

Mit edlen Tropfen, großen Winzergeschichten und malerischen Landschaften volle Genussfahrt aufnehmen

Samstag, 25. März 2023

Wien: Einkaufen wie Sisi und Franz

Auf den noblen Spuren einstiger k.u.k. und anderer Hoflieferanten

Freitag, 31. März bis Samstag, 1. April 2023

Bio-Branzinowelt: Fischkochkurs vom Feinsten

Von Branzinofrau Irena Fonda aus erster Hand lernen

Samstag, 15. April 2023

(Hinweis: Der ursprüngliche Herbsttermin 2022 wurde auf Frühling 2023 verlegt.)

Verträumte Steindörfer wie aus einer anderen Zeit, beeindruckende Burganlagen, fruchtbare Hänge voller Wein und Menschen mit viel Liebe zur Natur im Herzen, all das macht den slowenischen Karst so besonders. Vor allem, wenn man sich ihm langsam, Schritt für Schritt nähert. Die Wanderungen durch den Karst starten im Dorf Avber, in dem es gut erhaltene Bauernhöfe und hervorragenden Wein gibt. Von dort geht es einmal durchs idyllische Raša-Tal mit seinen Mühlen und dem rauschenden Fluss bergauf nach Kobdilj und nach Štanjel, in die „Perle des Karsts“. Zum Teil wird auch auf den Spuren vom k.u.k.-Architekten und Erfinder Max Fabiani gewandelt, dessen Familie seit dem 17. Jahrhundert in der Region ansässig ist und die nicht nur aufgrund ihres Weines berühmt wurde. Am Sonntag führt der Weg über die Grenze nach Italien, hinauf auf ein sakrales Kleinod mit Blick über die Bucht von Triest bis Grado. Unterwegs begegnen einem viele Natur- und Kulturwunder – vom 600 Jahre alten Maulbeerbaum bis zum prachtvollen „Ferrarigarten“ inmitten schönster Karstidylle. Selbstverständlich wird auch groß aufgetischt mit all den Köstlichkeiten, die die Region zu bieten hat. Die Wanderungen sind mit fünf Stunden Gehzeit pro Tag auf gut begehbaren Wanderwegen auf den durchschnittlich ambitionierten Wandergast ausgerichtet. Die Wanderung wird bei jeder Witterung – zumutbar adaptiert an die jeweiligen Verhältnisse – durchgeführt.

Kultiviertes Wandern durch die Juwele des Karsts

Über Stein und bei Wein die frühlingshafte Schönheit der Ursprünglichkeit genießen

Freitag, 21. bis Sonntag, 23. April 2023

Oberkrain grenzt direkt an Kärnten und doch sind in unseren Breiten die Kulturschätze dieser nahen slowenischen Region nicht selbstverständlich bekannt. So offenbaren sich südlich der Karawanken schmucke Städtchen wie Kleinode voller Geschichte und Geschichten, die oftmals für Aha-Momente sorgen mögen. Das mittelalterliche Radovljica steht ganz im Zeichen des Honigs und der Imkerei, die einstige Bischofsstadt Škofja Loka besticht durch seine Tradition der Passionsspiele. Geheimtipp-Status hat die Mariä-Verkündigung Wallfahrtskirche von Crngrob. Sie ist auch eine der Entdeckungen, die der nahe Nachbar an diesem Tage zu bieten hat.

Ein Streifzug durch die Oberkrain

Kleine historische Städte und Entdeckungen in der Nachbarregion

Samstag, 22. April 2023

Gorizia, zu Deutsch Görz, blickt aufgrund seiner jahrhundertelangen Herrschaft unter den Grafen von Görz und jener der Habsburgerdynastie auf eine reiche, bedeutende Adelsgeschichte zurück. Ab Ende des 18. Jahrhunderts war die Stadt wegen ihres milden Klimas als das „Österreichische Nizza“ eine beliebte Destination adeliger Erholungssuchender. Heute zieht es hier Gäste nicht zuletzt aufgrund seiner augenscheinlich noblen Vergangenheit her, die sich besonders im Frühjahr in prächtigen Gärten als blühenden Part historischer Residenzen widerspiegeln. Ein rund 50 Jahre junger, stolze 2,5 ha großer Garten vervollständigt das gegenwärtige Grünparadies der Region.  Als Wahlfriulaner und renommierte Autoren zahlreicher Bücher über diese Region setzen sich Gisela Hopfmüller und Franz Hlavac seit Jahrzehnten mit der Faszination Friaul auseinander. Als passionierte Hobbygärtner und jüngst als Verfasser eines höchst erfolgreichen Gartenbuches tun sie dies auch ganz besonders mit jener Verzauberung, die aus den blühenden, grünen Paradiesen erwächst. Für den Tag haben sie grüne Juwele ausgewählt, die bis in den nahen Collio reichen. Erwarten Sie blühend Gutes!

Blühende Noblesse in und um Gorizia

Unterwegs mit Gisela Hopfmüller und Franz Hlavac auf den Spuren prächtiger Gärten

Samstag, 29. April 2023

„Reich an schönen Bergen und noch mehr an Flüssen und klaren Brunnen“, so äußerte sich vor beinah 900 Jahren der berühmte Poet Giovanni Boccaccio über die Wasserläufe in Friaul. Zum selben Ergebnis kommt man wohl auch heute und wird feststellen, dass es unter ihnen sehr unterschiedliche Charaktere gibt. Wild, stürmisch und ausufernd treten sie aus den Bergen der Karnischen und Julischen Alpen, ändern in der Ebene ihr Tempo und strömen gemächlich und majestätisch dem Meer zu. So mancher jedoch entspringt in der weiten Ebene und quillt in Form kleiner Rinnsale aus dem Boden, die sich zu einem Fluss vereinen. So auch die Stella, die kleine Schwester des Tagliamento.  Von ihrer Quelle in der sehr feuchten “Fontanili-Zone“ führt sie ihr grün schimmerndes Wasser umgeben von üppigster Vegetation ruhig und gemütlich mäandrierend die Ebene entlang und lässt es nach bereits 45 Kilometern in die malerische Lagune von Marano münden.  Romantisch säumen dann und wann jahrhundertealte Villen ihren Lauf, sie strahlt Stille aus, Langsamkeit und Ruhe, ihr Anblick besänftigt jegliche Hektik. Dem besonderen Charme dieses Sterns am friulanischen Flusshimmel verfiel auch der Autor Werner Freudenberger und räumte ihm eine gewichtige Rolle in seinem Buch "An smaragdgrünen Flüssen: Entdeckungsreisen durch Friaul Julisch Venetien" ein, in dem er direkt zu den schönsten Plätzen am Wasser, zu romantischen Dörfern und gemütlichen Trattorien führt. An diesem exklusiven Tag lädt er persönlich zur gemeinsamen Fluss-Erkundung vom Ursprung bis zur Mündung mit wunderbaren Gelegenheiten, sich der Schönheit und Kraft des wandelbaren Gewässers und der reichlichen Erzählungen und Erläuterungen des Autors zu erfreuen.

Fluss Stella: Die Romantische auf dem Weg ins Vogelparadies

Unterwegs mit Autor Werner Freudenberger auf den Spuren seines Buches „An smaragdgrünen Flüssen: Entdeckungsreisen durch Friaul Julisch Venetien"

Sonntag, 7. Mai 2023

Spektakuläre Auftritte sind die Spezialität des Flusses Livenza. Denn dieser tritt in Friaul nicht als kleine sanfte Quelle ans Tageslicht, sondern erscheint gleich wie ein Star von Welt als mächtiger Fluss. Entsprechend diesem Auftritt bekam die Livenza eine gewichtige Rolle in dem Buch "An smaragdgrünen Flüssen: Entdeckungsreisen durch Friaul Julisch Venetien" von Werner Freudenberger, das direkt zu den schönsten Plätzen am Wasser, zu romantischen Dörfern und gemütlichen Trattorien Friauls führt. Der Autor zeigt die Livenza von deren Ursprung mit drei Quellen bis zu lieblichen Villen und Orten am Fluss wie Sacile, dem heiteren „Garten Venedigs“ aus seinem ganz eigenen Blickwinkel. Stärkungen mit feiner Kulinarik aus der Region runden das harmonische Bild des wunderbar wandelbaren Gewässers ab.

Fluss Livenza: ein Naturschauspiel in Friaul

Unterwegs mit Autor Werner Freudenberger auf den Spuren seines neuen Buches „An smaragdgrünen Flüssen: Entdeckungsreisen durch Friaul Julisch Venetien

Samstag, 20. Mai 2023

Venedig – Stadt wertvollster Textilerzeugungen über Jahrhunderte und Generationen! Die edlen Stoffproduzenten der Serenissima stehen bis heute für Qualität wie Noblesse in Formvollendung und beliefern weltweit die Beletage des guten Stils. Zur Schau gestellt werden ihre pracht- und wertvollen Werke wie Brokat, Seide und Damast in den Manufakturen, Schauräumen, Archiven, Museen und Palazzi der Lagunenstadt. Besonders faszinierend dabei ist es, Weberinnen bei ihrer Arbeit an den originalen Webstühlen aus dem 18. Jahrhundert zuzuschauen, nicht weniger die edlen Stoffe, die sie zur Gänze von Hand herstellen, zu bewundern. Die Gelegenheit zu einer intensiv-spannenden Zeitreise durch die Welt des venezianischen Stoffes bietet der Besuch des Venezianischen Textilkundezentrums in einem charmanten Palazzo. Mit noch einmal viel Stoff erfreuen letztendlich die edlen Schauräume eines seit Generationen renommierten Familienunternehmens, im Piano Nobile eines Palazzos. Nicht nur das umfangreiche historische Archiv sondern vor allem auch die Stoffpracht in zeitgenössischem Design aus deren kreativen Quellen lassen den Atem anhalten. Es darf ein spannender Tag rund um die offenen und echten Geheimnisse historischer und gegenwärtiger venezianischer textiler Schätze erwartet werden.

Venedig spezial: Stoffe, aus denen die Träume sind

In Kooperation mit dem Museum Moderner Kunst Kärnten

Bevilacqua, Palazzo Mocenigo & Rubelli: Von 300 Jahre alten Webstühlen bis zum Palazzo-Showroom gegenwärtiger Textilkunst

Termin in Ausarbeitung.